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Was denken Sie dazu?

Brücke oder Implantat?
Geht es um das Versorgen einer einzelnen Zahnlücke innerhalb der Zahnreihe, ist das Implantat in den aller meisten Fällen heutzutage aus medizinischer Sicht die langfristig sinnvollste Lösung.
Unter herkömmlichem Zahnersatz versteht man in solchen Fällen das Anfertigen einer Brücke. Dazu ist es erforderlich, den Zahn vor und den Zahn hinter der Lücke vollständig abzuschleifen, wobei der gesamte natürliche, schützende Zahnschmelz entfernt werden muss (siehe Bildergalerie unten), bis nur noch zwei Zahnstümpfe übrig bleiben, auf welche dann eine Brückenkonstruktion gesetzt werden kann. Dabei können sich jedoch langfristig folgende Probleme und Fragen ergeben:

Zähneputzen

Tägliches Zähneputzen ist selbstverständlich. Dies müssen Sie dann natürlich auch unter der Brücke mit Spezialbürsten oder Floss tun! Jeder sollte ehrlich für sich beantworten, ob er dies für die nächsten Jahre / für die Dauer der Lebenszeit dieser Brücke wirklich täglich macht. Sollte man zu dem Entschluss kommen, dass einen die Motivation irgendwann verläßt, wenn der Alltag es nicht zuläßt, können sich Bakterien ausbreiten und die Brückenpfeilerzähne schädigen. Auf diese Weise kann die Brücke schneller reparaturbedürftig werden, als es einem lieb ist. Beim Implantat dagegen können Sie problemlos mit der Zahnseide in den Zahnzwischenraum gehen und diesen reinigen, wie Sie es auch bei den anderen Zähnen regelmäßig machen.

Bei Problemen mit der Brücke

Was tun, wenn die Brückenpfeiler-Zähne ein Problem haben, sich entzünden, Schmerzen bereiten, Zahnfleischtaschen bilden etc.? Dies kann durchaus zur Folge haben, dass die Brücke entfernt und ggf. später neu angefertigt werden muss. Auch kommt es vor, dass Brückenpfeiler-Zähne unter der Krone so weit von Bakterien zerstört wurden, dass der Pfeilerzahn entfernt werden muss. Es stellt sich dann die Frage, ob es sinnvoll ist, auf vorgeschädigte Nachbarzähne oder andere noch erhaltene Zähne eine neue Brücke mit noch größerer Last für die Pfeilerzähne zu setzen oder ob man nicht gleich am Anfang ein Implantat hätte setzen sollen? So wären die Zähne vor und hinter der Lücke gesund / nicht abgeschliffen geblieben und man hätte sich einiges an Mühe, Zahnarztbesuchen und finanziellem Aufwand erspart.

Kosten

Finanziell gesehen kommt man in solchen Fällen mit einem Implantat häufig deutlich preiswerter, weil die gesamten Folgebehandlungen und deren Kosten entfallen - mal ganz abgesehen von diversen Zahnarztbesuchen. Wer an einer zinsfreien Ratenzahlung interessiert ist, kann dies gern beim Beratungstermin mit unserem Team besprechen. Dies ist oft unkompliziert möglich.
Ein Zahn muss entfernt werden und es entsteht eine Zahnlücke
Wird die Lücke nicht geschlossen kann es zu Verschiebungen der Nachbarzähne kommen und diversen - mitunter erheblichen - Folgeproblemen.
Eine Brücke auf den Nachbarzähnen erfordert das massive Abschleifen dieser gesunden Zähne.
Beschliffene Zähne erfordern gegebenenfalls später Folgebehandlungen beim Zahnarzt, weil beispielsweise der Zahnnerv innerhalb des Zahnes abstirbt und Entzündungen verursachen kann.
Die Versorgung dieser Lücke mit einem Implantat ist die medizinisch sinnvollste Lückenversorgung und schont die Nachbarzähne, erleichtert die Pflege, beugt somit Entzündungsproblemen vor und ist eine langfristig stabile Lückenversorgung.
Das Ergebnis: Das Implantat mit Krone. Sollte an den Nachbarzähnen eines Tages ein Problem auftreten, muss bei einer Implantatsversorgung keine Brücke im Gesamten entfernt werden.
Roloff & Kollegen

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